1. Wetzlarer Schwimmverein e.V.

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Wasserball-Oberliga

Mit einem 12:7-Erfolg beendeten die Wasserballer des 1.Wetzlarer Schwimmvereins (EWSV) die diesjährige Oberliga-Saison. Der Sieg kam nicht überraschend, den der Tabellenletzte aus Rüsselsheim hatte bislang keines seiner 13 Saisonspiele gewonnen. Der Liganeuling war auch in Wetzlar in allen Belangen unterlegen, vielmehr versäumte es der EWSV, einen noch höheren Sieg einzufahren. Die Chancenausbeute bei Wetzlar war einfach zu schlecht, selbst bei dem durch Zeitstrafen der Gäste ermöglichten Überzahlspiel ließ man gute Chancen aus.

Das erste Tor im Spiel gelang den Gästen bereits in der ersten Spielminute. André Pohl eröffnete dann mit seinem Ausgleichstreffer ein regelrechtes Scheibenschießen für den Teamkollegen Oleh Korolchuk. Viermal in Folge bezwang er den Gästetorhüter noch im 1.Spielviertel. So konnte der EWSV beruhigt mit 5:1 in die Pause gehen. Auch im 2.Abschnitt dominierten die Wetzlarer, waren aber im Abschluss nicht mehr so konsequent. Das 2.Viertel ging lediglich mit 3:2 an die Mittelhessen. Stefan Piwecki sowie erneut Korolchuk mit zwei Treffern sorgten für den 8:3-Halbzeitstand.

Mit seinem 6.Treffer war Korolchuk in der hessischen Torjägerliste an den bisher führenden Olaf Randzion aus Darmstadt herangerückt. Das Team des EWSV spielte daher ausschließlich für ihn und seine Möglichkeit, Topscorer der Liga zu werden. Dies gelang ihm dann auch im 3.Spielabschnitt zur 9:4-Führung. Mario Wolaschka traf kurz vor dem Pausenpfiff zum 10:4. Im Schlussteil haben die Wetzlarer ihre Führung lediglich noch verteidigt. Dieser Abschnitt ging dann mit 3:2 an die Gäste. Neben Korolchuk, der seinen 8.Treffer in diesem Spiel markierte, war dann noch Dirk Leuchtenberg erfolgreich. Korlochuk traf in dieser Saison 59 Mal und gewann daher die diesjährige Torjägerkanone, der Darmstädter Randzio warf 57 Tore, auf Rang 3 kam der Wiesbadener Pierry mit 44 Toren.

Für den EWSV waren im Wasser: Evgeni Dubinin, Alexander Scholl, Bernd Göbel, Stefan Piwecki, Uwe Wagner, Mario Wolaschka, Ricarda Schmidt, Oleh Korolchuk, Dirk Leuchtenberg, André Pohl und Amine Kassir.

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