1. Wetzlarer Schwimmverein e.V.

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Jim Knopf

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Karl-May-Festspiele

Karl May!! Ja,... der war schon ein interessanter Geschichtenerzähler und genau das konnten 37 Vereinsmitglieder live und draußen erleben.

14 Kinder unter 15 Jahren und 23 “Große” fuhren am Samstag, den 12.08.2017 um 8 Uhr mit dem Gimmler-Bus nach Elspe zu den Karl-May-Festspielen zum Stück “Winnetou 1”.  Pünktlich um 10 Uhr begann die erste Showeinlage mit der Pferde-Vorführung. Leider wurden wir hier ziemlich nass, denn diese Attraktion fand natürlich auch draußen, aber ohne Dach für die Zuschauer statt.
... So einem Schwimmverein macht dieses Regenwasser überhaupt nichts aus!
Gegen 11 Uhr sahen wir eine Stuntshow, die zum Glück in einer geschlossenen Halle statt fand, anschließend wurde uns eine Musik-Show präsentiert, so dass wir alle wieder trocken waren, als es um 13 Uhr zum Essen in den “Silver-Saloon” ging. Gestärkt durch Schnitzel, Salat und Chicken Nuggets begann pünktlich um 14:05 Uhr die Freilicht-Theater-Aufführung um die Freundschaft zwischen Winnetou, dem Häuptling der Apachen und Old Shatterhand. Die Gewehre und Pistolen knallten laut, hier und da eine Explosion, brennende Menschen, die über die Bühne rannten oder stürzten. Zum Schluss fiel ein brennender Bösewicht eine 13 m hohe Felsenwand hinunter in einen “See”. Zwei Stunden war Action pur angesagt.
Ein besonderes Erlebnis für uns alle war aber auch der Blick hinter die Kulissen. Nach Ende der Aufführung wurden wir in Gruppen eingeteilt und konnten die ganzen Bereiche hinter der Bühne besichtigen. Die Führer/-innen erläuterten, wie die Explosionen funktionieren, wohin die Gangster fallen, wie sie fallen und wie die Häuser hinter der Fassade aussehen. Der Wasserfall wird gespeist von einem Wassertank, der 70.000 Liter Wasser fasst. Durch 3 Pumpen wird das Wasser vom “See” hoch zum Felsen gepumpt. Der Höhenunterschied beträgt der 13 m, der See ist 4 m tief, hier hinein hat sich der Gangster gestürzt. Das war schon mächtig aufregend.
40 Pferde stehen ständig für die Aufführungen zur Verfügung. Die werden genau und jahrelang für diese Attraktionen geschult. Immer und immer wieder werden sie an Feuer, Wasser, Knaller usw. herangeführt. Das wurde uns erst hier bewusst. Wir durften die Ställe besichtigen und  waren ganz nah bei den Pferden. Die waren ziemlich matschig, da der Boden vom Regen so aufgeweicht war, dass die Erde bis zum Sattel gespritzt hatte, als die Pferde mit Indianern und Cowboys auf der Bühne von links nach rechts und umgekehrt in einem irren Tempo hin und her galoppierten.

Um 17:45 Uhr setzte sich unser Bus wieder in Richtung Wetzlar in Bewegung und gegen 19:15 Uhr waren wir ziemlich müde am Hallenbad angekommen.  Das war ein langer, interessanter und aufregender Tag.

Bilder gibt es unter Berichte 2017

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